5. April 2014

Wieder was gelernt!

Gestern war nun im Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden die Premiere unseres Musiktheaterprojekts "Expedition Freischütz". Natürlich gibt es davon auch ein paar Bilder.

Es wurde ein richtig toller Abend, weil jeder das eigene Lampenfieber im Griff hatte und alles reibungslos klappte. Da geht das Publikum mit - trotz des hohen Anspruchs, da wir im Stück sehr stark mit Assoziationen und auch Verfremdungen arbeiten. Mir hat jemand hinterher gesagt, besser wäre es, sich das Stück zweimal anzuschauen. Da würde man beim Wiederholungsdurchlauf noch eine ganze Menge mehr entdecken...

Meine Premierengeschenke
Eine gelungene Überraschung waren die sogenannten Premierengeschenke. Das sind kleine Aufmerksamkeiten, welche Darsteller und Macher von Theaterstücken sich unmittelbar vor der Premiere austauschen. Dazu gibt es den guten Wunsch "Toi, toi, toi!", verbunden mit dem Dank und die Anerkennung für das bisher Geleistete. - Diesen Theaterbrauch kannte ich bisher überhaupt noch nicht.

Es war eine erlebnisreiche und schöne (Proben-)Zeit, die nun leider mit der ersten Vorstellung ihr Ende gefunden hat. Schade! Jetzt werden wir uns im wesentlichen nur noch zu den Aufführungen treffen - das stimmt mich schon ein bißchen traurig. Mit einer solchen Truppe ist man gern zusammen. Immerhin wollen wir Darsteller uns auch in der Freizeit immer mal wieder treffen.

Mögen diese Kontakte noch möglichst lange lebendig bleiben!

1 Kommentar :

MosKito hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch zu gelungen Pemiere. Ingo