Mit Mary fuhr ich zunächst auf der linkselbigen Seite der Nationalparkregion über etliche Buckel bis nach Bad Schandau und weiter nach Porschdorf. Von dort ging es - nun zu dritt - durch's Sebnitztal bis nach Kohlmühle. Ziel war das Schwarzbachtal, denn das kannten beide noch nicht. Vor einigen Wochen hatte ich an der ersten Brücke umkehren müssen, weil der Zugang wegen der August-Unwetter des Jahres 2010 zerstört worden war. Mit ihrer tatkräftigen Hilfe konnte ich dieses Hindernis überwinden. Damit war der Weg nach Lohsdorf frei. Glaubte ich.

Fakt ist: Die Tour H15: Durch das Schwarzbachtal ist bis zur Reparatur der Brücken (irgendwann in ferner Zukunft oder nie) nur von Lohsdorf aus als Sackgasse zu befahren. Schade!
Anschließend statteten wir noch der Brandaussicht einen Besuch ab und genehmigten uns lecker Essen von der Brand-Baude. Frisch gestärkt ließ es sich anschließend umso entspannter die Wartenbergstraße aus dem Polenztal herauskurbeln. Ab der Hocksteinschänke rollte es dann im wesentlichen bis nach Hause nur noch bergab.
Wenn Mary und Frank im Juli von ihrer Tour nach Kiew wieder zurück sind, wollen wir die nächste Runde drehen. Vielleicht dann noch mit weiteren Begleitern.
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