Noch ist es zu früh für längere oder mehrere Touren in Folge, doch meine 2-0-1-Strategie bewährte sich auch diesmal. Nach zwei Unternehmungen am vergangenen Freitag sowie Sonnabend und dem darauffolgenden Ruhetag nahm ich mir gestern dann auch nur eine Mittelstrecke mit unterdurchschnittlichen Anforderungen bzgl. der absolvierten Anstiege vor. Außerdem drückte ich mich vor dem kalten Morgen, indem ich erst etwas später als sonst üblich losfuhr.
Dabei rollte es von Beginn an recht gut, und auch mein Körper machte sich zunächst aufgrund der Belastung beim Bergauffahren nicht in ungewöhnlicher Art und Weise bemerkbar. Erst allmählich reagierte bei anstrengenderen Passagen der Kreislauf, wahrscheinlich jedoch innerhalb des Normbereichs. Möglicherweise bewerte ich diese Rückmeldungen nur übersensibel, weil ich immer noch Parallelen mit anderen mir bekannten Fällen sehe (welche nicht gut ausgegangen sind).
Ein komplett wolkenloser Himmel und nur leichter Wind taten das übrige, damit ich mich wohl fühlte. Mehrmals paßte ich deshalb meine Strecke an. Dabei erkundete ich unmittelbar vor meinem nördlichen Umkehrpunkt sogar zwei für mich bisher unbekannte Straßenverbindungen, die sich als lohnenswert herausstellten (s. Track vom 02.03., km 44,8 - 47,1 sowie 47,6 - 51,0).
Zurück in Dresden, überlegte ich mir, evtl. bei einer Stadtrundfahrt mit anschließendem Umweg über Kreischa zusätzliche Kilometer anzuhängen. Letztlich entschied ich mich dagegen und war daher schon zur späten Kaffeetrinkerzeit zurück.
Nur nicht gleich wieder übertreiben!
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