Immerhin gibt mir das die Möglichkeit, auch anderen Interessierten meine Unterkunft in Mals vorzustellen. Die FinKa heißt deshalb so, weil das Gebäude früher mal eine FINanzKAserne war. Normalerweise mache ich ja keine solch ausgiebige Werbung (für die ich übrigens keine Gegenleistung erhalte). Aber ich denke, daß es als Rollifahrer sowieso schon schwierig genug ist, geeignete Urlaubsquartiere zu finden.
Außerdem sagen Bilder mehr als tausend Worte. Deshalb habe ich hier sechs Aufnahmen zusammengestellt, auf denen das wichtigste hinreichend detailgenau zu sehen ist.
Rechts vom Haupteingang konnte ich mein Auto parken, und selbst bei größerem Gästeansturm werden die Gastgeber sicher versuchen, für Rollifahrer einen geeigneten Parkplatz auf dem Gelände bereitzustellen. (Links vom Gebäude im Hintergrund befindet sich die Fahrradgarage.)
Ansichten von der FinKa Mals (Standort) - Die Fahrradgarage ist mit einem elektrischen Rolltor (gerade offen) ausgestattet, welches ganz unkompliziert mit der Schlüsselkarte bedient wird. Der Sensor dafür ist sogar aus dem Handbike heraus gut erreichbar. Außerdem verschließt sich das Tor erst nach erneuter Aktivierung des Sensors, also nicht per Zeitschaltung. Ich glaube, extra sichern muß man sein Gefährt dort nicht.
- Die Terrasse gehört zwar nicht zum Zimmer, sondern ist unmittelbar daneben über den öffentlichen Gang erreichbar. Der Blick auf die Berge ist aber wirklich schön!
- Im (einzigen) barrierefreien Zimmer selbst befinden sich vier Betten, nur eines davon ist wirklich nicht für Rollifahrer nutzbar. Das Zimmer ist sehr geräumig.
- Die Duschkabine verfügt über einen Klappsitz, der Zugang in das Geviert ist wegen der faltbaren Glasseitenwände jedoch ein bißchen trickreich. Ich habe mir für's Duschen darüberhinaus einen Campingstuhl bereitstellen lassen, weil ich so stabiler sitze. Meinem Wunsch wurde völlig unproblematisch entsprochen.
Das im Übernachtungspreis enthaltene Frühstück ist zwar vergleichsweise einfach und ohne große Abwechslung - aber letztlich befindet man sich hier ja nicht in einem Hotel. Und natürlich kann man essen und trinken, soviel man möchte, denn es gibt ein Selbstbedienungsbuffet. Die überaus freundliche Servicemitarbeiterin (eine ukrainische Geflüchtete) ist sehr hilfsbereit und bringt auf Wunsch Essen und Getränke an den Tisch.
Achja, und nicht ganz unerheblich: die WLAN-Verbindung ist ausgezeichnet! 😀
Wenn dann noch das Wetter paßt, sind alle Voraussetzungen für einen perfekten Urlaub gegeben. - So, wie gerade jetzt!
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