Überhaupt war es durchaus nicht selbstverständlich, mein avisiertes Ziel noch vor dem nächsten Wochenende zu erreichen. Im Vertrauen auf besseres Wetter am Folgetag, strich ich nämlich sonntags aufgrund etlicher sich nahender Regengebiete meine Außenaktiväten. Daß es dann trotz vieler Regenwolken rund um Pirna bis nachmittags um Drei trocken bleiben würde, war wirklich nicht abzusehen.
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| Der Kalkbrennofen an der Straße vom Müglitztal nach Maxen (Aufnahmeort) |
Ab Possendorf nutzte ich auch wieder mal den Bahntrassenradweg auf der alten Strecke der Windbergbahn. Dieser läßt sich sehr schön fahren und bietet mehrere Aussichtspunkte, u.a. über die Landeshauptstadt Dresden. Schade, daß er relativ kurz ist, denn eigentlich braucht er sich in puncto Streckenführung und Anbindung durchaus nicht hinter dem m. E. schönsten Bahntrassenradweg der Region durch das Schönfelder Hochland verstecken.
Spätestens ab Freital schob mich endlich der Wind, welcher unmittelbar vor den herannahenden Regenfronten noch einmal zulegte. Da es nun nur noch flach auf dem Elberadweg nachhause rollte, konnte ich vor dem Schlechtwetter fliehen. Und das wenige Naß, welches dennoch über mir niederging, ertrug ich relativ entspannt, weil es mich nicht frontal traf. Letztlich entschied ich mich aber deswegen statt zusätzlicher Strecke nur für das Minimalprogramm.
In einer Woche will ich fit für die nächsten Bergtouren sein!

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